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Bayern: Das Vermächtnis von Rummenigge und Hoeneß

Revue
 
Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Zweimal nahm ich diese Woche einen Podcast auf. Zuerst bei Jan Be
 

Fever Pit’ch

29. März · Ausgabe #115 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Zweimal nahm ich diese Woche einen Podcast auf. Zuerst bei Jan Bechler, der mir im OMR-Studio in Hamburg Fragen zu Fever Pit'ch und zu meinem Buch stellte. Dann bei Jens Huiber, der mich bei Sportradio360 mit Andreas Renner (DAZN) und Thomas Wagner (RTL) über die Nationalelf diskutieren ließ. Der erste Podcast erscheint in Kürze bei “Media Entrepreneurs” von Axel Springer. Den zweiten Podcast kann man hier hören: Bitte klicken!
Einen unerhörten Freitag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Das Vermächtnis von Rummenigge und Hoeneß
Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß beim 119. Geburtstag des FC Bayern. Foto: Imago / Sven Simon
Von Ruben Stark
Ab jetzt geht’s ums Erbe. Mit dem bestätigten Rekordeinkauf Lucas Hernandez hat Bayern München den letzten großen Angriff auf Europas Thron unter der Führung von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge begonnen. Könnte man zumindest so interpretieren. Die beiden Granden der Münchner beginnen derzeit nach und nach ihren Abgang vorzubereiten. Auch wenn das Ende noch ein paar Jahre entfernt ist, Hoeneß und Rummenigge haben es - siehe Causa Oliver Kahn - im Hinterkopf.
Ein Denkmal wird beiden für ihre Verdienste von den Bayern-Fans sowieso errichtet werden, wenn darauf aber ein weiterer Henkelpott stünde, wäre es umso besser. Rummenigge hat als Vorstandschef einen Vertrag bis Ende 2021, Hoeneß ist als Chef des Aufsichtsrates bis 2022 gewählt und wird im Herbst wohl auch noch einmal als Präsident für drei Jahre kandidieren. Prall gefüllte Konten werden die Bayern dann vermutlich immer noch haben. Aber sind sie zu dem Zeitpunkt auch europäische Spitzenklasse?
Hernández-Transfer führt nicht an Europas Spitze
Dem Eindruck, den Topklubs der Premier League oder spanischen Liga nicht mehr auf Augenhöhe zu begegnen, der sich mit dem Champions-League-Aus gegen den FC Liverpool verstärkte, tritt der FC Bayern offenkundig ab sofort entgegen. Die Bundesliga: Ja, die gibt es auch. Die Königsklasse war für die Münchner immer der eigentliche Maßstab ihres Handelns, und das soll so bleiben.
Hoeneß und Rummenigge, besonders Hoeneß, möchten sich gewiss nicht an ein Scheitern im Achtelfinale gewöhnen. Dafür werden nun alte Grundsätze über den Haufen geworfen. Hoeneß 2017: “Ich möchte keinen Spieler für 100 Millionen Euro kaufen, selbst wenn ich sie hätte. Dafür ist mir das Geld zu schade. Für uns kommt so etwas nicht in Frage. Ich bin der Meinung: Kein Spieler der Welt ist 100 Millionen Euro wert.”
80 Millionen Euro für Hernandez – reicht das?
Der Erfolgsdurst hat diese Ansicht offenbar relativiert. Ob 80 oder 100 Millionen Euro. Das ist nun auch schon wurst. 
Ruben Stark ist Redakteur beim Sport-Informationsdienst (SID)
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