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Die Liga rätselt: Wie gut ist Mönchengladbach wirklich?

Revue
 
Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Jürgen Klopp ist für die Bundesliga verloren. Der Trainer des FC
 

Fever Pit’ch

14. Dezember · Ausgabe #310 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Jürgen Klopp ist für die Bundesliga verloren. Der Trainer des FC Liverpool, inzwischen 52 Jahre alt, hat den Vertrag bei seinem Klub vorzeitig bis 2024 verlängert, was bedeutet, dass er allenfalls erst mit 57 Jahren auf den deutschen Arbeitsmarkt zurückkehren möchte. Würde er sich dann noch, nach fast einem Jahrzehnt auf der Insel, einen Bundesliga-Klub antun?
Die Vertragsdauer ist gut gewählt: Sie schützt Jürgen Klopp vor der einen bohrenden Frage, die ganz sicher spätestens nach der Weltmeisterschaft 2022 kommen wird. Die Frage lautet: Was ist mit der Nationalmannschaft? Der DFB-Vertrag von Bundestrainer Joachim Löw läuft in zweieinhalb Jahren aus. Klopp wäre ein passender und akzeptierter Nachfolger gewesen.
Nun sind die Würfel gefallen. Klopp möchte nicht. Oder besser gesagt: noch nicht. Die Vertragsverlängerung ist ein Statement. Nun weiß man natürlich nicht, welche Eigendynamik die EM 2020 in der öffentlichen Diskussion bereithält und ob Joachim Löw anschließend den Umbruch in der Nationalmannschaft bis 2022 überhaupt fortsetzen darf.
Sollte Löw anschließend seine vierte WM-Teilnahme als Cheftrainer machen dürfen, wird sich sein Nachfolger wohl kaum damit begnügen, ein Platzhalter für zwei Jahre zu sein. Da müssten ihn schon Blamagen und Rumpelfußball hinwegfegen. Was man aber schon jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit sagen kann: Klopp wird 2024 nicht der Trainer der Heim-EM in Deutschland sein.
Einen langen Samstag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Die Liga rätselt: Wie gut ist Mönchengladbach wirklich?
Gladbach fassungslos
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Welche Folgen hat das peinliche Aus in der Europa League?
Von Oliver Mucha
Stefan Lainer fasste es gut zusammen. Das Glück in der Gruppenphase der Europa League war für Borussia Mönchengladbach einfach aufgebraucht. Das berühmte Spielglück hatte die Mannschaft von Trainer Marco Rose zuletzt in der Liga gegen Bayern München. Warum die Fohlen am Ende gegen den deutschen Rekordmeister gewannen, konnte sich im Anschluss niemand so recht erklären.
Gegen Istanbul Basaksehir fehlte nun dieses Spielglück komplett. Und wenn man ehrlich ist, hatten die Gladbacher den Einzug in die K.o.-Phase über die sechs Spiele gesehen auch nicht unbedingt verdient.
Es wird spannend zu sehen sein, wie der Bundesliga-Spitzenreiter auf den zweiten großen Rückschlag der Saison nach dem Pokal-Aus reagiert. Dass Rose und sein Team Niederlagen wegstecken können, haben sie schon bewiesen. In den letzten drei Ligaspielen geht es nun darum, die Euphorie hochzuhalten.
Die Spätfolgen werden sich ohnehin erst im nächsten Jahr zeigen. Rose hat nun weniger Möglichkeiten, den Spielern seines breiten Kaders zu Einsätzen zu verhelfen. Diese Situation verschärft einerseits den Konkurrenzkampf, andererseits könnte die Unruhe im Kader bei weiteren Rückschlägen schnell wachsen.
Dass die Borussia noch kein absolutes Top-Team ist, wurde in der Europa League deutlich. In der Liga mit schwächelnden Favoriten kann man dennoch weiter oben mitmischen - auch mit Spielglück.
Oliver Mucha ist Redakteur beim Sport-Informations-Dienst (SID)
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