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Im Fever Pit'ch Podcast: Interview mit Matthias Sammer

Revue
 
Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Fever Pit'ch hat eine Größe erreicht, dass wir die nächste Stufe
 

Fever Pit’ch

9. August · Ausgabe #204 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Fever Pit'ch hat eine Größe erreicht, dass wir die nächste Stufe zünden können: eine wöchentliche Podcast-Show, die ich mit Malte Asmus von meinsportpodcast.de, dem größten Netzwerk für Sportpodcasts in Deutschland, aufziehe. Ursprünglich wollten wir erst nächste Woche Donnerstag loslegen, einen Tag vor Bundesliga-Auftakt. Aber bevor uns die Aktualität zu Themen zwingt, die wir quasi machen müssen, wollten wir rechtzeitig das ausgeruhte Gespräch mit Matthias Sammer über dessen große Karriere veröffentlichen. So kann jeder übers Wochenende hören, was Sammer zu sagen hat. Ein bisschen Aufmerksamkeit fordert er ja schon. Über Feedback zu unserer ersten Podcast-Show würde ich mich freuen.
Einen hörenswerten Freitag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Fever Pit'ch Podcast: Interview mit Matthias Sammer
Matthias Sammer mit der Auszeichnung zur Hall of Fame. Foto: Imago / Sven Simon
"Talent gewinnt Spiele, ein Team Meisterschaften"
Mit Pit Gottschalk spricht Matthias Sammer im ersten Teil des Interviews über die Wahl in die Hall of Fame, seine DDR-Vergangenheit, seine Ankunft in der gesamtdeutschen Nationalmannschaft und sein Motzki-Image bei Trainern und Fans. Und er verrät, warum er beim Champions-League-Triumph 1997 nicht auf das Siegerfoto wollte und stattdessen in die Umkleidekabine geflohen ist, wo er allein sein konnte.
Der Hörer gewinnt einen Eindruck, warum Matthias Sammer so erfolgreich als Spieler, Trainer, Funktionär und TV-Experte war. Er hat alles gesehen und auch fast alles gewonnen. Mehrfacher Deutscher Meister mit Stuttgart und Dortmund, Champions League-Sieger mit dem BVB, Europameister war er, Europas Fußballer des Jahres – als einer von nur drei Abwehrspielern bisher. Und das in einer Karriere, die verletzungsbedingt viel zu früh endete…
Für den Fever Pit'ch Podcast mit Matthias Sammer bitte hier klicken!
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Das Drama um Leroy Sané
Alles deutet auf Kreuzbandanriss hin - FC Bayern im Dilemma Alles deutet auf Kreuzbandanriss hin - FC Bayern im Dilemma
Die Situation für Leroy Sané ist dramatisch: Ob Anriss oder sogar Riss des Kreuzbands - Deutschlands hoffnungsvollstes Sturmtalent wird Monate brauchen, um wieder auf die Beine zu kommen. Das Bedauern ist groß. Darf Bayern München einen so schwer verletzten Spieler verpflichten?
Die Bayern stecken in einem Dilemma. Nach allem, was man hört, wollten die Klubbosse tatsächlich über 100 Mio. Euro an den Premier-Leaugue-Klub Manchester City überweisen. Ein solches Investment ist immer auf vier, fünf Jahre ausgelegt.
Aber Bayern hat eigentlich nicht die Zeit, Sané monatelang in Ruhe auskurieren zu lassen. Man braucht seine Kreativität und Geschwindigkeit sofort, wie das 0:2 gegen Borussia Dortmund im Supercup gezeigt hat. Und nicht erst zur Rückrunde.
Schon bei Verteidiger Lucas Hernandez, dem teuersten Einkauf der Vereinsgeschichte (80 Mio. Euro), hatte man im Frühjahr Geduld gezeigt, als das Knie einen Eingriff verlangte. Aber bei ihm bestand keine Not: Man plante eh erst im Sommer mit ihm. 
Hasan Salihamidzic in Zugzwang: Kommt jetzt Coutinho? Hasan Salihamidzic in Zugzwang: Kommt jetzt Coutinho?
Bei Sané ist die Lage kniffliger. Denkt man langfristig, dann holt man ihn trotzdem und handelt bei Manchester City einen Rabatt aus. Dann braucht man Alternativen für die Hinrunde, die man anschließend wieder wegschicken kann. Aber das ist Flickschusterei.
So brutal es klingt: Bayern muss den Deal absagen. Das Risiko ist viel zu groß. Jetzt rächt sich zwar, dass Bayern nicht langfristig die Nachfolger der beiden Flügelstürmer Franck Ribery und Arjen Robben geregelt hat. Aber das ist Schnee von gestern. 
Man muss pragmatisch handeln. Wer zehn Tage vor Bundesliga-Start die wichtigsten Personalien nicht geregelt hat, sollte zumindest über so viel Marktkenntnis verfügen, dass andere Kandidaten bei Anruf auf der Matte stehen. Zum Beispiel Timo Werner.
Wenn Sportdirektor Hasan Salihamidzic dazu nicht in der Lage ist, hat Bayern München ein ganz anderes Problem als die freie Planstelle im Angriff. Aber eine sehr hohe zweistellige Millionensumme für einen verletzten Spieler - das wäre ein Offenbarungseid.
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