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Nimm 2! Die Schalker Trainerlösung mit Manuel Baum

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Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Immerhin, der Beweis ist erbracht, dass Borussia Dortmund doch To
 

Fever Pit’ch

1. Oktober · Ausgabe #427 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Immerhin, der Beweis ist erbracht, dass Borussia Dortmund doch Tore gegen Bayern München schießen kann. Die zwei Treffer beim 2:3 im DFL Supercup brachten Spannung in den munteren Kick und ein bisschen Hoffnung, dass das erste ernsthafte Duell am 7. November auf Augenhöhe stattfindet. Die beiden vergangenen Bundesliga-Spiele hatte der BVB in Summe 0:5 verloren. Aus der Vergangenheit wissen wir: Dort wurde die Meisterschaft vorentschieden. Darum klingt es schon lustig, wenn das Spitzenspiel am kommenden Spieltag ganz anders heißt: Bei Eintracht Frankfurt gegen TSG Hoffenheim geht’s am Samstag um die Tabellenführung. Womöglich der lachende Dritte: der FC Augsburg, zu Gast beim VfL Wolfsburg, auf Platz 2. Ich sage es immer wieder: Genießen wir diese bunte Zeit in der Bundesliga.
Einen durchgeschüttelten Donnerstag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Nimm 2! Die Schalker Trainerlösung mit Manuel Baum
"Ist Baum nicht zu klein?" "Ist Baum nicht zu klein?"
Von Thomas Lipinski
Manuel Baum ist ein Fußballfachmann - keine Frage. Aber ist der Ex-Augsburger, der zuletzt beim DFB Nachwuchsarbeit betrieb, der Richtige auf dem Schalker Trainer-Schleudersitz?
Sein neuer Arbeitgeber ist ein ganz anderes Pflaster als sein bislang einziger Bundesliga-Klub. Zweifel, wie der 41-Jährige mit dem traditionell aufgeregten Umfeld zurechtkommt, sind angebracht.
Auch stellt sich die Frage, wie er die extrem unausgewogene, teuer zusammengekaufte Mannschaft anpacken will. Sicher: Schalke fehlte in den vergangenen Monaten, als es nach gutem Start mit David Wagner ganz steil bergab ging, ein taktischer Plan. Die Mannschaft wirkte völlig kopflos, Wagner zunehmend ratlos.
Dieses Manko sollte Baum beheben können. Was ihm in Sachen Ansprache und Motivation fehlt, soll sein Co-Trainer übernehmen. Ex-Kapitän Naldo ist nach seinen zweieinhalb Jahren auf Schalke Publikumsliebling und Identifikationsfigur. Und einer, der die anderen mitreißen kann. Ein Antreiber.
Weil es all das zusammen als neuen Cheftrainer für Schalke nicht gab - und aufgrund der enormen Finanznöte auch gar nicht geben konnte, müssen die Aufgaben auf zwei Köpfe verteilt werden.
Eine interessante, aber auch riskante Lösung, die aus der Not geboren ist - und die es so in der Schalker Vereinsgeschichte auch noch nicht gegeben hat. Obwohl sich wahrlich genug Trainer in den vergangenen Jahren auf dieser Position versuchten durften.
Thomas Lipinski ist Redakteur beim Sport-Informationsdienst (SID)
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