Profil anzeigen

Sein Trost: Irgendwann schießt Geld doch wieder Tore

Revue
 
Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Der Spiegel-Kollege Peter Ahrens schrieb gestern ein Stück zum ku
 

Fever Pit’ch

8. März · Ausgabe #97 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Der Spiegel-Kollege Peter Ahrens schrieb gestern ein Stück zum kuriosen 1:3 von Paris Saint-Germain gegen Manchester United und nahm auch Bezug zum 1:4 von Real Madrid gegen Ajax Amsterdam im Achtelfinale der Champions League. Die schönste Passage im Text zitiere ich hier ganz frech - man kann es kaum besser formulieren:
Fußball ist der irrsinnigste und beste Sport, den es gibt. Das ganze Drumherum ist so unfassbar nervig, abtörnend, lusttötend, abstoßend, aber dann kommen diese beiden Champions-League-Abende von Madrid und Paris mit ihren sensationellen Resultaten, und alles ist vergessen. Was soll man machen?
Einen wundersamen Freitag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Sein Trost: Irgendwann schießt Geld doch wieder Tore
Thomas Tuchel fassungslos am Mittwochabend. Foto: Imago/Perenyi
Das Gefühl, ein Verlierer zu sein, sitzt tief bei Paris Saint-Germain
Von Alexander Sarter
Der alte Spruch vom Geld und den Toren wird meist der Gegebenheit angepasst. Mal schießt Geld keine Tore, mal eben doch. Am Mittwoch traf die Kohle den Kasten nicht. Paris St. Germain scheiterte in der Champions League. Mal wieder.
Einer der Leidtragenden war diesmal der deutsche Trainer Thomas Tuchel. Doch auf Einzelschicksale kann in diesem Fall keine Rücksicht genommen werden - denn es gilt, den Fußball zu feiern.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Bei Manchester United nagt niemand am Hungertuch. Und dennoch war der englische Rekordmeister nach dem 0:2 im Hinspiel und dem Ausfall von zehn Stars der krasse Außenseiter im Duell mit dem milliardenschweren Star-Ensemble von der Seine.
All die Millionen? Für die Katz'
So lief das Spiel dann auch. Paris hatte mehr oder weniger die ganze Zeit den Ball, United stand nur hinten drin. Wie die Engländer dennoch weiterkommen konnten, ist im Grunde ein Rätsel.
Doch genau darin liegt die Faszination dieses Sports, der die Massen begeistert. Es gewinnt eben nicht immer die bessere Mannschaft, sondern auch manchmal die, die es mehr will. Wer bei solchen Siegen schon einmal auf dem Platz stand, der weiß genau, dass es kaum ein besseres Gefühl für einen Fußballer gibt.
Und zum Trost für Tuchel: Irgendwann schießt Geld auch wieder Tore.
Alexander Sarter ist Redakteur beim Sport-Informationsdienst (SID)
Manchester United: Der Geist von 1999
Der Adler verleiht Flügel
Die Gier nach mehr: Warum alle Eintracht Frankfurt lieben Die Gier nach mehr: Warum alle Eintracht Frankfurt lieben
Im Herzen von Europa fehlt nur ein Tor
Ein 0:0 gegen Inter Mailand fast wie ein Sieg
Europa League: Arsenal vor dem Aus
Heute im Fernsehen
20.30 Uhr, Eurosport Player: Bundesliga, Werder Bremen - Schalke 04
Diese drei Stars streicht Schalke-Trainer Domenico Tedesco Diese drei Stars streicht Schalke-Trainer Domenico Tedesco
Die gefühlte Verbesserung bei Werder Bremen
Die Debatte um Joachim Löw
Radikalisiert sich der Bundestrainer auf seine späten Tage? Radikalisiert sich der Bundestrainer auf seine späten Tage?
"Kroos wird der Nächste sein - und zwar zeitnah"
Löw hat recht – aber übersteht er das auch?
Er sieht nicht, dass er sein eigenes Denkmal zerstört
Mats Hummels legt gegen Joachim Löw nach
Mögliche Erben
Alle mal herschauen!
Die neun Sorten von Fußballspielern
Hat Dir diese Ausgabe gefallen?
Wenn Du keine weiteren Ausgaben mehr erhalten möchtest, kannst Du den Newsletter hier abbestellen.
Wenn Dir dieser Newsletter weitergeleitet wurde und er Dir gefällt, kannst Du ihn hier abonnieren.
Powered by Revue
https://pitgottschalk.de/impressum-disclaimer/