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Streit vor 50 Jahren: Uwe Seeler oder Gerd Müller!

Revue
 
Guten Morgen, liebe Fußballfreunde! Wenn ich für die Fußball-EM eine Traum-Elf aufstellen müsste, wür
 

Fever Pit’ch

13. Februar · Ausgabe #341 · Im Browser ansehen
Das Fußballthema des Tages

Guten Morgen, liebe Fußballfreunde!
Wenn ich für die Fußball-EM eine Traum-Elf aufstellen müsste, würde ich genau an einer Stelle zögern: Bei der Mittelstürmer-Position! Ist Timo Werner bei Ballbesitz wirklich der richtige Mann, um auf engstem Raum Löcher zu reißen? Indes: Fast zwei Dutzend Bundesliga-Tore in dieser Saison sind eine gute Empfehlung. Außerdem: Wer ist die Alternative? Seit Miroslav Kloses Rücktritt haben wir keinen besseren Torjäger im Sturmzentrum… Oder glaubt jemand an Kevin Volland? Bundestrainer Helmut Schön hatte vor 50 Jahren eine bessere Wahl. Uwe Seeler oder Gerd Müller - das war damals die Frage. Am Ende ließ er beide spielen. Darum soll’s heute im Aufmacher gehen - losgelöst von jeder Klinsmann-Debatte.
Einen stürmischen Donnerstag wünscht
Euer Pit Gottschalk

Streit vor 50 Jahren: Uwe Seeler oder Gerd Müller!
Man glaubt's nicht: Ein Duell, das Deutschland erschütterte Man glaubt's nicht: Ein Duell, das Deutschland erschütterte
Von Udo Muras
Das beste Jahrzehnt des deutschen Fußballs? Das waren, da sind sich die Experten einig, “die Goldenen Siebziger”.
Weltmeister, Europameister, jede Menge Europapokalsiege. Der beste Fußball auf der Welt wurde in Deutschland gespielt, die Bundesliga galt als beste Liga der Welt.
Das Aushängeschild war natürlich die Nationalmannschaft um die kommenden Weltstars Franz Beckenbauer, Günter Netzer und Gerd Müller.
Gerd Müller - Der Bomber der Nation
Aber so wie sie in jenes Jahrzehnt startete, sah es eher danach aus, als würde sich die durch das Verpassen der EM 1968 ausgelöste Krise fortsetzen.
Wohl nie gab es nach einem verlorenen Testspiel mehr Ärger als heute vor 50 Jahren, einen Tag nach einem 0:2 in Spanien. Die Protagonisten: Bundestrainer Helmut Schön, Spielmacher Günter Netzer und die beiden großen Mittelstürmer jener Epoche, Gerd Müller und Uwe Seeler.
Doch der Reihe nach: Auf dem Weg zur WM nach Mexiko reaktiviert Bundestrainer Schön zwei Monate vor dem entscheidenden Spiel gegen die Schotten in Hamburg HSV-Kapitän Uwe Seeler. Der Beifall der Massen ist ihm gewiss, denn Uwe Seeler ist ein Idol. Er hat weder Deutschland noch Hamburg je verlassen, ihm ist das Trikot heilig, das er trägt. Ein fairer, untadeliger Sportsmann, wie er im Buche steht. 1969 ist er schon längst legendär, als er mit 32 noch einmal in die Nationalmannschaft zurückkehrt.
Uns Uwe: Ein Hamburger mit Herz
Keiner hat für sie bis dahin mehr Tore als er erzielt, auch wenn ihm dieser nahezu baugleiche schwarzhaarige “Bomber” aus München gefährlich nahe gekommen ist. Zwischen Gerd Müller und ihm entsteht eine Rivalität, die keiner gewollt hat, sich aber zwangsläufig ergibt. Spielen die Bayern in Hamburg, muss Müller mit Uwe-Rufen leben. Auch in anderen Stadien kommt das vor, “immer dann, wenn ich nicht gleich Tore schoss”, ärgert sich Müller.
Es erscheint schwer vorstellbar, wie diese beiden so ähnlichen Strafraumspieler im DFB-Dress harmonieren sollen. “Dabei habe ich nie daran gedacht, Gerd den Posten wegzunehmen. Neid und Missgunst sind mir fremd”, versichert Seeler noch Jahrzehnte danach.
“Helmut Schön hat mich gefragt, ob ich als zweite Spitze hinter Gerd spielen will und da ich immer gern gelaufen bin, habe ich zugesagt. Vorne drin gab es ja immer nur auf die Knochen”, sieht Seeler durchaus Vorteile in der Lösung, ihn als “hängende Spitze” einzusetzen.
Helmut Schön: Eine Biografie
Gerd Müller sieht sie jedoch nicht. Er schiebt die konfliktreiche Debatte im April 1969 selbst an, als Seelers Rückkehr schon im Schwange ist. Nach dem Länderspiel in Glasgow sagt er offen: “Wir brauchen Uwe Seeler nicht auf dem Weg nach Mexiko, denn dort spielt er ja sowieso nicht.” Eigentlich will er nicht provozieren, es ist auch kein Wink mit dem Zaunpfahl, es ist seine Meinung.
Man stelle sich eine solche Aussage heutzutage vor: Ein Serge Gnabry sagt: wir brauchen keinen Leroy Sané! Schier undenkbar. Fußballer in den Sechzigern dürfen ihre eigene Meinung noch sagen, weil ihnen keine PR-Abteilung vorkaut, was sie besser nicht sagen sollten. Sie trifft auf ein lautes Echo.
Kicker-Redakteur Karl-Heinz Jens versucht zu deeskalieren und kommentiert im Juni ganz im Sinne Helmut Schöns: “Uns kann doch gar nichts Besseres widerfahren, als uns abwechselnd an Toren Seelers und Müllers zu erfreuen.” Doch in den ersten vier Spielen mit dem Nord-Süd-Sturm fallen nur Müller-Tore und es zeigt sich, dass Müller und Seeler keinen Doppelpass spielen, weil der Münchner keinen Ball zurückgibt. Kann er nicht oder will er nicht?
Fußball-WM 1970 in Mexiko
Müller beschwichtigt nach Seelers Comeback nach 17 Monaten Pause im September 1969: “Wenn wir öfters zusammen spielen, wird es auch zwischen uns beiden wieder besser klappen. Für die Zukunft kann man sich von dem Gespann Seeler-Müller wieder etwas erhoffen.”
Dennoch: Es knirscht. Seeler hat seine alte Rückennummer – die Neun – bekommen, die in der Zwischenzeit Müller geerbt hat. Es ist die Nummer des Mittelstürmers. Wer sie trägt, darf Ansprüche erheben.
Am 11. Februar 1970 dann verliert die Nationalelf in Sevilla gegen Spanien, das damals nicht annähernd so stark war wie es heute ist, nach enttäuschender Leistung mit 0:2. “Unsere Mannschaft ohne Feuer und Flamme”, titelt der kicker. Dabei brennt es ganz gehörig, Helmut Schön muss plötzlich zwei Brandherde löschen.
Spielmacher Günter Netzer erklärt, über Schöns öffentliche Kritik erbost, seinen Rücktritt und Gerd Müller lässt noch auf dem Rückflug im Gespräch mit Journalisten Luft ab: “Herr Schön muss sich nun mal entscheiden - Uwe Seeler oder ich!”
Sternstunden der deutschen Nationalmannschaft
Die Fußballwelt ist in Aufruhr. Die hungrige Medien-Meute stürzt sich auf die Brocken, die ihnen zwei populäre Fußballer vor die Füße werfen.
Die Bild-Zeitung geht am plakativsten vor: “Bomber Müller: Uwe oder ich!”, titelt sie auf Seite eins am 13. Februar 1970. Dreimal so groß wie die Meldung, dass Bundeskanzler Willy Brandt sich noch im Februar mit DDR-Innenminister Willi Stoph treffen soll. Auf Einladung der DDR, denn sie will, dass die BRD den anderen deutschen Staat endlich anerkennt. Den Westdeutschen ist es allerdings gerade wichtiger, dass Gerd Müller seinen Kompagnon in der Torfabrik anerkennt. Doch sie zweifeln.
Die Bild-Titelseite heute vor 50 Jahren
Die Bild-Titelseite heute vor 50 Jahren
Im Hamburger Abendblatt heißt es über Müller, Seelers Name laste “wie ein Alptraum auf seiner Tormacher-Seele”. Der kicker fragt besorgt: “Müller? Wird er falsch beraten? Erliegt er Einflüsterungen von außen, die ihn hemmen?” Seeler, mit der Gelassenheit des neun Jahre Älteren, findet, sie könnten sehr wohl “jederzeit zusammen spielen”, es sei alles eine Frage der Absprache.
Müller aber vermisst Klartext von Schön und geht drei Tage später wieder in die Offensive: “Ich muss nicht unbedingt mit zur WM. Ich kann auch zu Hause bleiben und nur für Bayern München meine Tore schießen!”
Sein Vorstoß, das ist ihm wichtig, richte sich nicht gegen Uwe Seeler: “Ich kenne und respektiere ihn als Spieler. Aber weder ihm noch mir ist damit gedient, wenn man nur um den heißen Brei herumredet. Ich muss einfach meine Meinung sagen!” Uwe Seeler tut es nun auch und nennt Müllers Äußerungen “Kinderkram”. Wochenlang schwelt das Thema.
Aus der Tiefe des Raumes
Der Bundestrainer, ein Mann des Ausgleichs, ist nicht zu beneiden im Frühjahr 1970. Am Telefon fängt Schön Günter Netzer schon am 17. Februar wieder ein. Den hat es gekränkt, dass Schön ihm zum Alleinschuldigen für die Niederlage gemacht haben soll. “Besonders mit mir ging Schön hart zu Gericht. ‘Kindergartenfehler’ war das Wort, das er meinem Spiel bescheinigte”, schreibt Netzer in seinen Memoiren. “Ich war stinksauer und erklärte meinen Rücktritt.”
Schön fühlt sich missverstanden, räumt aber den Fehler ein, nicht zuerst mit Netzer über seine Leistung gesprochen zu haben. Am Telefon seien “harte, aber der Sache dienende Worte gefallen”, weiß der kicker zu berichten. Netzer kommt “trotz bestehender Bedenken” zurück, zunächst zur Aussprache in Frankfurt, die nach diesem Spiel offenbar angesetzt werden muss. Dort reden alle auf ihn ein und er gibt klein bei.
Dass Netzer Mexiko wegen einer Verletzung trotzdem verpassen wird, kann keiner ahnen.
Post vom Chef - Brief von Sepp Herberger
Die Affäre Müller/Seeler aber wird nicht geklärt und schwelt wochenlang weiter. Schön muss sie klären, die Aussprache der Kontrahenten bei einem rein zufälligen Treffen im März auf der ISPO in München bringt da wenig. Da wird auch Seeler erstmals öffentlich deutlich und erinnert an die Hausordnung: “Es kann nicht jeder einzelne Spieler eine Nationalmannschaft aufstellen. Das ist ganz allein Sache des Bundestrainers.” Besonnene Worte, wie man sie von ihm kennt. Er ist das Gegenteil zum impulsiven Müller.
Um auch den “Bomber” wieder einzufangen, überlegt sich der gewiefte Sachse Schön etwas anderes: Im April spricht er ihn vor einem Länderspiel vor versammelter Mannschaft in der Frankfurter DFB-Zentrale an. Bewusst wählt Schön plötzlich das distanzierende Sie und sagt zu Müller: “Gerd, Sie sprechen immer von ‘Uwe Seeler oder ich!’. Sie wissen doch gar nicht, ob Sie selber dabei sind. Das wird sich erst noch entscheiden. Ich würde solche Äußerungen nicht machen.”
Ein Psychotrick, der glatt von Schöns Vorgänger Sepp Herberger hätte sein können. Lässt Schön etwa den Torschützenkönig zu Hause? Dass der Bundestrainer den Spieß umdreht, hat Müller nicht erwartet. Er schweigt betreten. Nach der Besprechung setzt sich Schön allein zu ihm und nun sind sie wieder beim Du: “Gerd, hast du mich verstanden?”
Hall of Fame: Die größten deutschen Fußballspieler
Müllers Antwort kommt förmlich aus ihm herausgeschossen: “Ich hab’n Fehler gemacht!”
Schön klopft ihm auf die Schulter und sagt zufrieden: “Gerd, so ist es richtig!” In seinen übrigens grandiosen Memoiren (Fußball, 1978) charakterisiert er seinen Stürmer treffend: “Seine Antworten kamen, wie er spielte: aus der Pistole geschossen, manchmal auch, ohne vorher zu überlegen. Er war so, wie er spielte, und er spielte, wie er war.”
Am 19. Mai 1970 besteigt die deutsche Nationalmannschaft am Frankfurter Flughafen um 9.22 Uhr die Lufthansa-Maschine nach Mexiko. Mit dabei sind Uwe und Gerd. In Mexiko teilen sie sich sogar ein Zimmer und auf dem Platz harmonieren sie wie zwei, die ein Leben lang zusammengespielt haben.
Gerd Müller wird mit zehn Toren WM-Torschützenkönig, der für ihn rackernde Seeler kommt noch auf drei und sein letztes, der legendäre Hinterkopftreffer gegen England im Viertelfinale, ist ein würdiger Schlusspunkt. Nach der WM lässt er Müller freie Bahn und der schießt Deutschland zum Europameister 1972 und Weltmeister 1974.
1972 spielt sie den besten Fußball aller Zeiten, die Fäden zieht Netzer. Goldene Siebziger!
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Von Florian Krebl
Jürgen Klinsmann nahm ihn nicht, den ersten Flieger in die kalifornische Wahlheimat. Sein Abgang nach dem großen Beben bei Hertha BSC sollte nicht nach einer Flucht aussehen. Stattdessen wählte der ehemalige Bundestrainer die Flucht nach vorn, als er sich rund 32 Stunden nach seinem spektakulären Rücktritt als Berlin-Trainer via Facebook Live noch einmal an seine Fans und Kritiker wandte.
Fragen beantwortete Klinsmann von seinem geheimen Aufenthaltsort “in der Nähe von Berlin” aus nicht, stattdessen rechtfertigte er abermals seinen impulsiven Rückzug. In einem rund 13-minütigen Monolog bezeichnete er die Art und Weise seines Handelns zwar als “fragwürdig und natürlich kritikwürdig”, allerdings rückte er keinen Millimeter von seiner Haltung ab: “Nur einer kann entscheiden. Und das muss in meinem Ermessen der Trainer sein.” Die Hertha hat ihm diese Kompetenzen nicht geben wollen - und so zog der Sturkopf Klinsmann in einer einsamen Entscheidung für sich die Konsequenzen.
Jürgen Klinsmann attackiert Michael Preetz
Die Frage ist nun, wie es weitergeht. Für die mehr denn je abstiegsbedrohte Hertha und für Klinsmann selbst. Als Coach hinterließ er auf dem deutschen Markt verbrannte Erde. Als Hertha-Aufsichtsratsmitglied ist er kaum noch glaubwürdig. Am Mittwoch unterstrich er seine generelle Bereitschaft, in das Gremium zurückzukehren, fügte aber an: “Da sollen die Leute sagen, wie sie es wünschen.”
Gemeint sind Großinvestor Lars Windhorst, der Klinsmann als seinen Vertrauten in den Aufsichtsrat entsandt hatte, sowie Klubpräsident Werner Gegenbauer und Sport-Geschäftsführer Michael Preetz, an dessen Einfluss und Kompetenzen sich Klinsmann stieß. Das Trio wird sich am Donnerstag zur aktuellen Lage äußern.
Klinsmann, der Weltmeister von 1990, scheiterte an seinem Streben nach Macht. Für die Klubbosse dürfte das eigentlich nicht überraschend gekommen sein, Klinsmann arbeitet nun einmal so. “Jürgen ist ein Machtmensch, der alles oder nichts spielt”, sagte Rekordnationalspieler Lothar Matthäus bei Sky über seinen früheren Mitspieler. Zumindest in seiner Zeit als Bundestrainer hatte er damit Erfolg, die Strukturen beim DFB hat der Schwabe nachhaltig zum Positiven verändert und damit das Sommermärchen 2006 ermöglicht. Aller Kritik zum Trotz.
Hertha BSC: Was wird aus Klinsmann?
Klinsmann ließ sich von seinem eingeschlagenen Weg nie abbringen, auch wenn man sich an die Nationalspieler mit Gummibändern zwischen den Beinen erst einmal gewöhnen musste und auch seine häufigen Flüge in seine Wahlheimat USA für Kritik sorgten. “Wir müssen uns öffnen und über die Grenzen schauen”, lautete ein Lebensmotto des Strahlemanns. 
Damit eckte er oft an, bequem war Klinsmann nie. Das musste der deutsche Rekordmeister Bayern München gleich doppelt feststellen. Als Spieler trat der heutige 55-Jährige nach einer Auswechslung durch Trainer Giovanni Trapattoni in einem Spiel gegen den SC Freiburg vor Wut in eine Werbetonne. Von seinem kurzen Engagement als Trainer blieben an der Säbener Straße vor allem die Buddha-Figuren in Erinnerung - auch wenn Klinsmann zuletzt bestritt, für ihre Aufstellung verantwortlich gewesen zu sein. 
Lars Windhorst will sich offenbar trennen
Als Trainer wird es Klinsmann ab jetzt schwerer haben. Lange zehrte er von seinen erfolgreichen Jahren als Bundestrainer und dem Sommermärchen, auch bei seiner umjubelten Ankunft in Berlin. Doch spätestens jetzt hat sein Ruf als großer Visionär gelitten.
Die Posse um seinen Rücktritt in Berlin bringt Klinsmann in eine extrem schwache Verhandlungsposition bei künftigen Arbeitgebern. “Die Vereine schauen sich das genau an”, sagte Matthäus: “Aber wenn man nach zehn Wochen hinschmeißt, ist der Name Klinsmann bei manchen Vereinen sicher eine Schublade tiefer gerutscht.” Und da wird es schwer wieder herauszukommen.
Alle mal herschauen!
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